
Nachhaltige Pflege sicherstellen
Der demografische Wandel und der hohe Fachkräftemangel stellen das Gesundheitswesen und insbesondere die Pflege vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig werden die Aufgaben für das Pflegepersonal im Zuge des medizinischen Fortschritts immer anspruchsvoller und umfangreicher. Gerade Pflegefachpersonen mit einem akademischen Hintergrund werden daher in Zukunft stärker gefragt sein.
Der Bachelor-Studiengang Pflege vermittelt Ihnen Fachkompetenzen, um im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und den individuellen Bedürfnissen der Bewohner, Pflegebedürftigen und Patienten auch künftig eine hohe Pflegequalität sicherstellen zu können. Damit qualifizieren Sie sich für die Übernahme steuernder und patientennaher Fachaufgaben in unterschiedlichen Bereichen der Pflege.
Im Rahmen des Studiums beschäftigen Sie sich mit den grundlegenden Strukturen und Organisationen in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern und lernen, klinische Prozesse vor dem Hintergrund geltender Qualitätsstandards zu steuern und Abstimmungsprozesse mit Behandlungsteams zu koordinieren. Zudem setzen Sie sich mit pflegespezifischen Belastungen und Erkrankungsrisiken auseinander, die auch für das Betriebliche Gesundheitsmanagement von Bedeutung sind.
Ein zusätzlicher inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf patientennahen Tätigkeiten z. B. im Wund- und Schmerzmanagement sowie der bedürfnis- und bedarfsorientierten Beratung. Im weiteren Verlauf des Studiums haben Sie Möglichkeit, Ihr fachliches Profil auf die geriatrische oder pädiatrische Pflege auszurichten. Die Inhalte im 1. und 2. Semester orientieren sich an der Pflegeausbildung, sodass im ersten Studienjahr keine Module absolviert werden müssen. Bereits ausgebildete Pflegefachpersonen beginnen ihr Studium aufgrund der Anrechnung aus der abgeschlossenen Pflegeausbildung erst im 3. Semester. Ihr Vorteil: Dadurch verringern sich Studienzeit und -gebühren.
Sie beenden Ihr berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Pflege mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.).
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