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Mein Name ist Dennis Heck, ich bin 28 Jahre alt und wohne mit der jüngsten zweier Schwestern und drei Katzen gemeinsam in Nußloch. Ich bin ein geselliger Mensch mit großem Freundeskreis und viel unterwegs, schätze jedoch auch die ruhige Zeit nur für mich sehr. In meiner Freizeit verbringe ich also gerne Zeit mit Freund*innen und Familie, nehme aber außerdem wöchentlich Cellounterricht, lese und häkle gerne.
Bereits während meiner Ausbildung in einer psychiatrisch-neurologischen Praxis übernahm ich, nach Ausfall meiner Ausbilderin und in enger und ständiger Abstimmung mit dem ausbildenden Arzt, einen Großteil des Praxis- und Qualitätsmanagements. Hinzu kamen medizinische Tätigkeiten wie unter Anderem EEGs und NLGs, die Unterstützung bei Akupunktur, Doppler- und Duplexsonografien, die Blutentnahme, die Depotgabe und die Überwachung von Infusionen. Der organisatorische Teil umfasste zum Beispiel das Formularwesen, die Terminkoordination, den Telefondienst, die Korrespondenz mit Mit-/Weiterbehandlern, Laboren und Apotheken, die Bearbeitung von Anfragen bzgl. Attesten und Briefen, das Postwesen, die Verwaltung, Überwachung und Bestellung des Praxisbedarfs und sonstig Anfallendes. Währenddessen war ich in der Berufsschule erfolgreich, pflegte einen guten Kontakt zu Mirschüler*innen und Lehrer*innen und wurde drei Jahre in Folge zum Klassensprecher gewählt.
Nach frühzeitigem Abschluss meiner Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten nahm ich nahtlos die Tätigkeit am Zentrum für psychosoziale Medizin der UKHD auf. Hier durfte ich auf verschiedenen Stationen arbeiten, zuletzt auf der Station von Gebsattel, die sowohl Angst- und Zwangsstörungen, als auch chronische Depressionen behandelt. Als “Bindeglied” pflegte ich stets ein gutes Verhältnis sowohl mit dem ärztlichen, als auch dem pflegerischen Dienst und kann selbstbewusst behaupten, dass ich als verlässlicher und kompetenter Kollege geschätzt zu wurde. Zu meinen Tätigkeiten zählten unter Anderem EKG-Ableitungen, Blutentnahmen und Korrespondenz mit dem Labor, das Legen von Venenverweilkathetern, die Verabreichung von Medikamenten (s.c., i.m.), die Visitenbegleitung, Krisengespräche mit Patient*innen (z.B. bei Dissoziation oder Selbstverletzungsdruck), das Pflegen, überwachen und bestücken der Stationsapotheke, die interne und externe Kommunikation mit Mit-/Weiterbehandlern und vieles mehr. Ich trug so maßgeblich zu einem reibungslosen Tagesablauf, dem Agieren bei Notfällen und vor Allem einer bestmöglichen Patient*innenversorgung bei.
Von Mai bis September diesen Jahres war ich, nach einer einmonatigen Rotation in die HNO-Ambulanz der UKHD für das zfP Wiesloch tätig. Hier war ich in der psychiatrischen Institutsambulanz an der Außenstelle Schwetzingen eingesetzt. Ein großer Teil meiner Tätigkeit umfasste administrative und organisatorische Aufgaben, nicht zuletzt weil die PIA auch als Oberarztsekretariat fungierte.
So übernahm ich in enger Zusammenarbeit mit Ärzt*innen und Therapeut*innen, neben den anfallenden medizinischen Tätigkeiten wie Blutentnahmen, Depotgaben und EKGs vollständig die Terminkoordination, das Formularwesen (Rezepte, AU, Bescheinigungen etc.), Versenden von Entlassbriefen, Aufnahme- sowie Entlassmanagement der dazugehörigen Tagesklinik und psychosomatischen Station, den Telefondienst und vieles mehr.
Ein Aspekt, der mir in meinem Beruf sehr wichtig ist, ist die Teilhabe an Behandlung und Behandlungsverlauf der Patient*innen. Der medizinische Teil meines Berufs ist schon immer mein Augenmerk. So habe ich stets den Anspruch an mich selbst, informiert und fachlich kompetent zu sein, mich stetig weiterzubilden und nach besten Fähigkeiten bei der Behandlung zu unterstützen bzw. mitzuwirken.