
Du hast bereits eine einschlägige, staatlich anerkannte Ausbildung im Bereich Gesundheit oder Pflege abgeschlossen und bist bereit, noch mehr Verantwortung zu übernehmen? Als PA übernimmst du z.B. als Bindeglied zwischen Ärzt*innen und dem Pflegepersonal wichtige Aufgaben in der stationären oder ambulanten Patient*innenversorgung.
Die Kolping Hochschule legt größten Wert auf einen starken Praxisbezug: Mehrere Praktika in verschiedenen klinischen und ambulanten Einrichtungen ermöglichen es dir, dein theoretisches Wissen direkt anzuwenden. So wirst du auf den anspruchsvollen und abwechslungsreichen Arbeitsalltag als PA hervorragend vorbereitet.
Mit uns bleibst du flexibel und studierst da, wo du sein willst oder dich zu Hause fühlst. Du brauchst nicht umzuziehen, du sparst dir Anfahrtswege und dadurch vor allem: Zeit. Damit du Studium, Arbeit und Privatleben optimal vereinbaren kannst.
Dein Online-Präsenzstudium ermöglicht dir das “Beste aus beiden Welten”: Die Ortsunabhängigkeit und Flexibilität eines Online-Studiengangs als auch den persönlichen Austausch und das “Community”-Gefühl einer Präsenzhochschule. Da alle Vorlesungen zu arbeitnehmerfreundlichen Zeiten stattfinden, passt sich dein Studium optimal deinem Leben an.
StudiumViele Medizinische Fachangestellte, einschließlich mir, entdecken ihre Leidenschaft zur Medizin erst so richtig während der Ausbildung. Für manche MFA ist schnell klar, dass sie mehr wollen. Nämlich irgendwann einmal selbst Ärztin/ Arzt sein. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass ein Medizinstudium nur mit Abitur begonnen werden kann. Dass das Medizinstudium aber nicht unerreichbar für MFA […]
WeiterbildungNein, VERAH ist kein Schreibfehler des Namens. VERAH oder ausgesprochen: Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis ist eine Fortbildung, die vom Deutschen Hausärzteverbund initiiert worden ist. Sie richtet sich speziell an Medizinische Fachangestellte, die in einer Hausarztpraxis tätig sind. Als ich noch in einer allgemeinmedizinischen Praxis gearbeitet habe, wurde ich durch meine Chefs öfters zu Hausbesuchen geschickt. […]