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Weiterbildung - Rheumatologische Fachassistenz (RFA)
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Weiterbildung –
Rheumatologische Fachassistenz (RFA)

Interessierst du dich für eine Karriere, bei der du rheumatologische PatientInnen optimal betreuen kannst? Dann ist die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz (RFA) genau das Richtige für dich! In dieser spezialisierten Fortbildung lernst du alles, was du brauchst, um ÄrztInnen in der Rheumatologie effektiv zu unterstützen. Von der Diagnosestellung bis zur Therapieüberwachung – als RFA bist du das Bindeglied zwischen PatientIn und dem rheumatologischen Team. Lass uns gemeinsam in diese spannende Weiterbildung eintauchen!

Auf einen Blick

VoraussetzungenAbgeschlossene Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) oder Arzthelferin, Berufserfahrung in der rheumatologischen Versorgung
DauerGrundkurs: 4 Wochenenden / Aufbaukurs: RFAplus, insgesamt 120 Unterrichtsstunden verteilt auf zwei Kurse innerhalb von maximal fünf Jahren
KostenCa. 1.500 – 3.000 Euro (je nach Kurs)
ArbeitsorteRheumatologische Praxen, Rheumatologische Schwerpunktkliniken, Krankenhäuser
Berufliche ChancenGehaltserhöhung, neue Verantwortungsbereiche, Spezialisierungsmöglichkeiten, Gehaltsspanne (je nach Bundesland und Abschluss) zwischen 28.000 und 38.000 Euro brutto im Jahr

Aufgaben als Rheumatologische Fachassistenz (RFA)

Als Rheumatologische Fachassistenz (RFA) übernimmst du vielfältige Aufgaben, die über das Tätigkeitsfeld einer MFA hinausgehen. So könnte ein typischer Arbeitstag ablaufen: Morgens bereitest du die Behandlungszimmer vor und überprüfst die notwendigen Instrumente. Du führst orientierende körperliche Untersuchungen durch, begleitest PatientInnen bei der Therapieeinführung und führst regelmäßige Laborkontrollen durch. Bei einer Verschlechterung der Krankheitssymptome bist du die erste Ansprechpartnerin und führst Voruntersuchungen durch. Du unterstützt den Arzt/die Ärztin, indem du die PatientInnen über die richtige Anwendung von Medikamenten, wie Selbstinjektionen, informierst und schulst. 

Auch administrative Aufgaben wie die Dokumentation von Behandlungsabläufen gehören zu deinem Alltag. Dein erweitertes Wissen und deine Fähigkeiten tragen maßgeblich zur optimalen Betreuung der PatientInnen bei.

Arbeitsorte

Mit einem Abschluss als RFA kannst du in rheumatologischen Praxen, Schwerpunktkliniken und Krankenhäusern arbeiten.

Berufliche Chancen

Nach Abschluss der Weiterbildung kannst du mit einer Gehaltserhöhung und neuen Verantwortungsbereichen rechnen. Zudem eröffnen sich dir Aufstiegsmöglichkeiten in Leitungspositionen und die Spezialisierung auf bestimmte rheumatologische Bereiche.

Bei deiner Gehaltsvorstellung kannst du mit einer Gehaltsspanne (je nach Bundesland und Abschluss) zwischen 28.000 und 38.000 Euro brutto im Jahr

Du bist eine große Unterstützung für den Arzt oder die Ärztin und damit das Bindeglied zwischen ihm/ihr und den Medizinischen Fachangestellten (MFA).

Fortbildungsablauf

Für die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz gibt es einen Grundkurs und einen Aufbaukurs (RFAplus). Beide Kurse werden üblicherweise in Präsenz durchgeführt. Der Grundkurs umfasst sowohl theoretische als auch praktische Inhalte. 

Der Aufbaukurs erweitert und vertieft die Kenntnisse des Grundkurses. Block 1 und 3 sind dabei in Präsenz und Block 2 online.

Es gibt ein einheitliches Curriculum für die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz.

Dauer

Je nachdem, ob Grund- oder Aufbaukurs, musst du beim Grundkurs mit vier Wochenenden und beim Aufbaukurs mit 120 Unterrichtsstunden rechnen. Beide Kurse sind innerhalb von maximal 5 Jahren zu absolvieren.

Fortbildungsinhalte

Die Inhalte der Fortbildung umfassen:

  • Grundlagen der Rheumatologie
  • Diagnostische Verfahren und Therapiemethoden
  • Parodontalbehandlungen und Prophylaxemaßnahmen
  • Patientenbetreuung und -schulung
  • Laborkontrollen und Dokumentation
  • Hygienemanagement
  • Kommunikation und Teamarbeit
  • Sozialmedizinische Problemfelder
  • Notfallmanagement

Prüfung und Abschluss

Um zur Prüfung zugelassen zu werden, musst du alle Module der Fortbildung erfolgreich absolvieren. 

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil, bei dem dein Wissen anhand von Fallbeispielen getestet wird. Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du ein Zertifikat, das die Qualifikation zur Rheumatologischen Fachassistenz (RFA) bestätigt.

MFA mal anders-Meinung

Bist du dir noch unsicher, ob die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz das Richtige für dich ist? Dann überlege dir, ob du bereit bist, neue Herausforderungen anzunehmen und eine zentrale Rolle in der Patientenversorgung zu übernehmen. Als RFA trägst du erheblich zur Verbesserung der Behandlungsqualität bei und unterstützt das ärztliche Team in entscheidender Weise. Überzeuge deinen Chef, indem du die vielen Vorteile einer spezialisierten RFA aufzeigst – von der Entlastung des Arztes bzw. der Ärztin bis hin zur effizienteren PatientInnenbetreuung. Diese Weiterbildung könnte der nächste wichtige Schritt in deiner beruflichen Entwicklung sein.

Weiterführende Links

https://dgrh.de/Start/Aus-,-Fort—-Weiterbildung/Fortbildung/Musterfortbildungscurriculum-Medizinische-Fachangestellte.html

https://www.rheumaakademie.de/fortbildungen/medizinisches-assistenzpersonal

https://www.rfa-award.de/wp-content/uploads/2023/03/RFA-Award-2024-Web.pdf

Wir als MFA mal anders bieten selbst keine Fort- bzw. Weiterbildungen an, sondern eröffnen Dir hier ein breit gefächertes Informationsangebot zu Deinen Karrieremöglichkeiten als MFA & ZFA.

Solltest Du an einer konkreten Fort- bzw. Weiterbildung interessiert sein, kannst Du Dich beispielsweise direkt an die im Artikel genannten Fortbildunganbieter wenden oder nach passenden Anbietern in unserem Fortbildungskatalog schauen.